Über UnsPressemitteilungenInitialen am Baum, Partnertattoos und Liebesschlösser: Sieben unkitschige Liebeserklärungen zum Valentinstag

Initialen am Baum, Partnertattoos und Liebesschlösser: Sieben unkitschige Liebeserklärungen zum Valentinstag

Baum InitialenFoto Quelle: unsplash.com

Berlin, 03.02.2020 — Pralinen, Blumen und große Liebesschwüre: Dass am 14. Februar Valentinstag ist, ist den meisten Menschen wohl bekannt. Aber wie wichtig finden die Deutschen den Valentinstag eigentlich? In einer Statista-Umfrage aus dem letzten Jahr gaben rund 36 Prozent der deutschen Männer an, dass sie keinen besonderen Tag wie den Valentinstag bräuchten um ihre Liebe zu zeigen. Bei den weiblichen Befragten waren sogar 44 Prozent dieser Meinung. Aber, dem oder der Liebsten zu zeigen, wie viel er oder sie bedeuten ist immer eine schöne Idee – ob am Valentinstag oder einfach so. MyPostcard, die App mit dem weltweit größten Postkarten-Angebot, hat die sieben schönsten symbolischen Liebeserklärungen zusammengestellt. 

Initialen in einen Baum schnitzen

Der absolute Klassiker unter den Liebesbeweisen ist wohl die uralte Tradition die Initialen der beiden Verliebten in einen Baum zu schnitzen, am liebsten eingerahmt von einem Herz. Dieses Symbol ist für alle sichtbar und stellt daher der Tradition nach ein öffentliches Versprechen aneinander dar. Der Baum gilt als Lebensspender und Zeichen für lange Beständigkeit. Das Versprechen ist also genauso „ewig“ wie der Baum. Am besten eignen sich für diesen Liebesbeweis Bäume mit dünner und glatter Rinde, wie z.B. Buche, Ahorn, Birke oder Kirschbaum. Umweltschützer raten allerdings dazu, lieber nur auf die Rinde zu malen, da die geschnitzten Initialen dem Baum eventuell schaden können, je nachdem wie tief die geritzt wird.

Liebesschlösser aufhängen

Ganz ähnlich wie der Baum gilt auch ein Schloss als Symbol für Sicherheit und Beständigkeit. Auf dieser Idee beruht auch der Brauch der „Liebesschlösser“: Ein kleines Schloss mit den Namen der Liebenden wird z.B. an einer Brücke befestigt und der Schlüssel feierlich entsorgt. Die Verbindung ist also „für immer“ und lässt sich nicht mehr so einfach wieder auflösen. Zu den berühmtesten Orten an denen Schlösser angebracht sind, zählen die Milvische Brücke in Rom, die Kampas Brücke in Prag, die Brooklyn Bridge in New York und die Bridge of Love in Helsinki. In Deutschland gibt es zum Beispiel die Hohenzollernbrücke in Köln oder die Oberbaumbrücke in Berlin – dort ist das Anbringen der Schlösser allerdings eigentlich verboten, wie auch an vielen anderen Orten weltweit, an denen sich bereits zu viele Verliebte mit ihren Schlössern verewigt haben.  

Balkon der Julia in Verona 

Wer es richtig romantisch liebt, reist mit seinem Herzblatt nach Verona, wo Shakespeare’s berühmtes Drama „Romeo und Julia“ spielt. Obwohl die Geschichte nicht auf einer wahren Begebenheit beruht und es daher auch keinen „Original“-Schauplatz für die tragische Geschichte um die Liebenden gibt, pilgern jedes Jahr unzählige Besucher zur Casa di Giulietta, wo ein Balkon in einem kleinen Innenhof zur riesigen Attraktion geworden ist. Der Geschichte nach hört Romeo, wie Julia oben auf dem Balkon von ihrer Liebe zu ihm spricht und gesteht ihr daraufhin ebenfalls seine Liebe. Verliebte hinterlassen der Tradition nach kleine Liebesbriefe an Julia, die entweder direkt an die Wände im Hof geschrieben oder als kleine Zettelchen in die Mauern gesteckt werden. Alternativ bringt es auch Glück die Statue der Julia zu berühren, die ebenfalls im Hof der Casa steht. 

Münze in den Fontane di Trevi werfen 

Wer nun ohnehin schon in Italien ist, stattet am besten gleich auch dem Fontane di Trevi in Rom einen Besuch ab. Der Brunnen ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in der italienischen Hauptstadt. Der 50 Meter breite Brunnen zeigt verschiedene Meeresgestalten auf einer Felslandschaft, die sich vor einer eindrucksvollen Palastfassade tummeln, allen voran der Meeresgott Oceanus. Der Legende nach bringt es Glück, eine Münze in den prunkvollen Brunnen zu werfen. Allerdings bestimmen die Anzahl der Münzen und die Art wie man wirft den „Effekt“: Eine Münze über die Schulter geworfen führt zu einer sicheren Rückkehr nach Rom, zwei Münzen sorgen dafür, dass der oder die Werfende die Liebe zu einer Römerin oder einem Römer findet und drei Münzen sollen sogar zur Heirat führen. Der Teufel liegt allerdings im Detail: Das Geldstück muss mit dem Handrücken nach oben, entweder mit der linken Hand über die rechte Schulter oder mit der rechten Hand über die linke Schulter geworfen werden. Regelmäßig entfernt die Stadt Rom die Münzen aus dem Brunnen und spendet das Geld an die Caritas. 2013 kamen so stolze 1,2 Millionen Euro zusammen. 

Einen Song widmen

Ein ultimativer und sehr öffentlicher Liebesbeweis ist natürlich auch, dem oder der Angebeteten einen eigenen Song zu widmen. So schrieb die Sängerin Beyoncé ihrem Ehemann Jay-Z zum siebten Hochzeitstag den Song „Die with you“, in dem sie von ihrer großen Liebe und davon singt, dass sie nur lebt, um am Ende mit ihrem Liebsten zu sterben. Nicht ganz so romantisch ist die Geschichte zur Hitsingle „The Sweetest Thing“ von U2. Sänger Bono schrieb den Song 1987 für seine Frau Ali – allerdings hatte er auch etwas gut zu machen. Im Zuge der stressigen Aufnahmen für das U2-Album „The Joshua Tree“ vergaß der Sänger den Geburtstag seiner Frau. „The Sweetest Thing“ diente als Entschuldigung. Auf ihren Wunsch hin gingen die Einnahmen der Single-Auskopplung an die Wohltätigkeitsorganisation Chernobyl Children International.

Tattoo als Liebesbeweis

Wer nicht singen kann und auch sonst nicht so künstlerisch begabt ist, kann seinem Herzblatt dennoch ein dauerhaftes Denkmal setzen: Auf der Haut. Mit einem Tattoo besiegeln Stars und Normalsterbliche gleichermaßen ihre Liebe. So hat das britische Model Cara Delevingne ein Tattoo mit den Initialen ihrer Lebensgefährtin Ashley Benson unterhalb der Achsel. Ashley trägt das passende Pendant mit Caras Initialen an derselben Stelle. Model Chrissy Teigen und Ehemann John Legend haben jeweils die Namen ihres Partners und den der beiden gemeinsamen Kinder Luna und Miles in einem schnörkeligen Schriftzug auf dem Arm. Manche Promis sind sogar noch weiter gegangen und haben sich das Antlitz der oder des Angebeteten tätowieren lassen. So zum Beispiel Model und Moderatorin Amber Rose, die das Gesicht ihres ehemaligen Partners, Rapper Whiz Khalifa auf dem Arm trägt. Nach der Trennung 2014 ließ sie das Tattoo allerdings so verändern, dass das Gesicht dem Exfreund heute nicht mehr ähnlich sieht.

Aufmerksamkeit schenken: Auf Social Media oder als Postkarte

Auch ohne Baum, Schloss oder Münze kann man seinem oder seiner Angebeteten eine symbolträchtige Liebeserklärung machen. Stars wie die Kardashians machen es vor: Ein Social-Media-Post zum Valentinstag, Geburtstag, Hochzeitstag oder auch ohne bestimmten Anlass ist eine wunderbare Möglichkeit seine Liebe auszudrücken. Wer es mit den sozialen Netzwerken nicht so hat, kann auch eine Postkarte schicken und der Herzdame oder dem Herzbuben so ein bisschen extra Aufmerksamkeit zukommen lassen.  

Über MyPostcard

Die Postkarte von morgen: MyPostcard ist die App, die es ermöglicht, eigene Fotos als echte gedruckte Postkarte zu versenden. Die App ist aktuell in zehn Sprachen verfügbar und bietet mit über 25.000 Designs das weltweit größte Postkartenangebot. MyPostcard kümmert sich um den Druck, die Frankierung und den weltweiten Versand der personalisierten Postkarten. Gründer und CEO ist Designer und Serial – Entrepreneur Oliver Kray. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und einem Büro in New York beschäftigt momentan 30 Mitarbeiter.

Für weitere Informationen und Rückfragen:

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