Über UnsPressemitteilungenMehr als Bier, Dirndl und Festzelt: Diese besonderen Foto- Motive sollte jeder Oktoberfest-Tourist kennen

Mehr als Bier, Dirndl und Festzelt: Diese besonderen Foto- Motive sollte jeder Oktoberfest-Tourist kennen

Drei Personen im Bierzelt mit Brezeln und BierFoto Quelle: Shutterstock.com / Kzenon

Berlin, 25. September 2018 — Nicht nur Fotos mit Maßkrug in der Hand: „O’Zapftis!“, hieß es auch dieses Jahr zum Fassanstich auf dem Oktoberfest. Eine Maß nach der anderen wird nun durch die Bierbänke gereicht, die Damen schmeißen sich in ihre feschen Dirndl, die Herren zünftig in die Lederhose. Grund genug auch, für tausende Touristen, der bayerischen Landeshauptstadt einen Besuch abzustatten. Der Song „Schatzi, schenk mir ein Foto“ bekommt jetzt eine ganz neue Dimension, schließlich muss das Smartphone immer griffbereit sein, um die einmaligen Oktoberfest-Erlebnisse festzuhalten. MyPostcard, die Postkarten App mit dem weltweit größten Postkartenangebot, hat anlässlich der Wiesn fünf außergewöhnliche Oktoberfest-Motive zusammengestellt, die auf keiner Kamera fehlen dürfen.

Achtung festhalten! – Das Teufelsrad

Berühmt berüchtigt und immer einen Schnappschuss wert: Feldl ́s Teufelsrad. Seit 1910 ist das Rad auf dem Oktoberfest vertreten und seit jeher bildet sich eine Schlange von Schaulustigen vor der Attraktion. Grob gesagt ist das Teufelsrad eine Art Geschicklichkeitstest, bei dem es darum geht, sich möglichst lang auf einer drehenden Holzfläche zu halten, während man gleichzeitig einem schwingenden Schaumball und Seilen ausweichen muss und vom Rekommandeur, einer Art Kommentator, mit bayerischen Schmäh-Sprüchen auf die Schippe genommen wird. Auch wer selbst nicht auf das Teufelsrad möchte, sollte sich diese Wiesn-Tradition unbedingt anschauen, denn für die Zuschauer ist das immer ein großer Spaß. Auf den Auslöser drücken sollte man am besten, wenn dutzende Mädels im Dirndl oder Männer in Lederhosen aufeinander sitzen und sich aneinander festzuhalten versuchen. Dieses Wiesn-Foto haben Daheimgebliebene sicher noch nicht so oft gesehen.

Nostalgie pur- Die Oide Wiesn

Vor acht Jahren feierte das Oktoberfest den 200. Geburtstag. Und dieser Tag war gleichzeitig die Geburtsstunde der Oidn Wiesn. Hier herrscht vor allem eines: Nostalgie. Wer abseits des Wiesn-Trubels entspannt über das Festgelände schlendern möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Zwar kostet der Eintritt drei Euro und es gibt weniger Zelte, dafür haben diese aber noch einen historischen Tanzboden — ideal zum Schuhplattlern und dem Rockfliaga. Außerdem stehen bunte Trachten, Pferderennen und Live-Musik auf dem Programm. Wer sein Fotoalbum also mit klassischem bayerischen Brauchtum bestücken möchte und gleichzeitig eine Runde auf historischen Fahrgeschäften — die übrigens alle nur einen Euro kosten — drehen möchte, sollte einen Besuch einplanen.

Skurril, skurriler, der Schichtl

Zugegebenermaßen ist die Wiesn an sich schon ein wahres Spektakel. Das kann man allerdings auch im Traditionstheater, dem Schichtl, auf dem Festgelände erleben. Seit 1869 ist das „Original-Zauber-Spezialitäten-Theater“ auf dem Oktoberfest zu finden, das seine Besucher mit Kuriositäten begeistert: Auffällige Kostüme und außergewöhnliche Stücke werden hier geboten. Zweifelsohne ist das „Highlight“ aber die „Enthauptung“ eines Zuschauers auf der offenen, hellerleuchteten Bühne mit der Guillotine. Natürlich alles nicht echt, aber auf jedenFall eine schaurig-lustige Abwechslung für den Wiesn-Besuch und der perfekte Ort für einen skurrilen Schnappschuss.

Wer war das nochmal? – Wäscheklammer mit Namen

Ursprünglich trugen nur die Wiesn-Bedienungen Wäscheklammern, um die Quittungen daran befestigen zu können. Inzwischen werden die Klammern in jedem Zelt und auch auf dem Festgelände verkauft. Wörter wie „Spotzl“,„Wiesnhaserl“ oder „Lausbua“ sind darauf zu finden, klassischer sind die Holzklammern mit Namen, die man sich auch vor Ort beschriften lassen kann. Nicht nur perfekt, um das Gegenüber mit Vornamen anreden zu können, sondern auch für ein Erinnerungsfoto — so kann man sich im Notfall auch am nächsten Tag noch an den Namen des Wiesn-Flirts erinnern.

Kikeriki – Die Hendl-Hüte

Sie kamen, wurden gefeiert und blieben: Seit einiger Zeit ist das Hendl nicht nur auf dem Teller Kult, sondern auch auf dem Kopf. Die Hendl-Hüte machen sich perfekt auf Schnappschüssen im Festzelt. Die Schenkel der batteriebetriebenen Hendl-Hüte wackeln für circa 30 Sekunden und sind damit der perfekte Musik-Begleiter für eine Tanzeinlage zum „Flieger-Lied“ oder „Hulapalu“ auf der Bierbank.

Über MyPostcard

Die Postkarte von morgen: MyPostcard ist eine App, die es ermöglicht, eigene Fotos als echte gedruckte Postkarte zu versenden. Die App ist aktuell in zehn Sprachen verfügbar und bietet mit über 10.000 Designs das weltweit größte Postkartenangebot. MyPostcard kümmert sich um den Druck, die Frankierung und den weltweiten Versand der personalisierten Postkarten. Gründer und CEO ist Designer und Serial-Entrepreneur Oliver Kray. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und einem Büro in New York beschäftigt momentan 25 Mitarbeiter.

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